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Was bei einer Kunstpräsentation zu beachten ist

Es ist ganz egal, ob Sie für Ihre künstlerischen Zeichnungen, Ihre Öl- oder Acryl-Malereien eine Kunstpräsentation vorbereiten wollen, es gibt in jedem Fall zahlreiche Dinge, die Sie in Betracht ziehen sollten. Abgesehen von der passenden Kunstgalerie, die Sie ausgewählt haben, um die eigenen Werke Ihren Freunden und einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen, gibt es etliche Details, die in jedem Fall berücksichtigt werden müssen, damit die Ausstellung reibungslos startet und erfolgreich endet. Von der Planung des großen Gesamtrahmens bis zu den kleinen Details sollten Sie alles im Voraus planen und vorbereiten.

Selbstverständlich ist eine enge Absprache mit dem Aussteller über die Ausstellungskonzeption und die räumlichen Möglichkeiten ein erster Schritt. In den meisten Fällen ist der Aussteller eine Kunstgalerie, die bereits reichlich Erfahrung mit früheren Ausstellungen hat, und die daher sowohl hilfreiche Tipps zum Bilder präsentieren als auch zur Anzahl der Werke, die ausgestellt werden können, geben kann. Auch sollten gleich zu Beginn alle vertraglichen Bedingungen wie Ausstellungsdauer, Versicherung der Bilder vor, während und nach der Ausstellung, Transportkosten, Vernissageablauf und -kosten, Kommissionen für verkaufte Arbeiten, etc. mit dem Aussteller schriftlich festgehalten werden. Nachdem all diese technischen Fragen geklärt sind, sollten Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihre Kunst präsentieren, damit Ihre Sammlung nach Ihrem Willen gesehen und interpretiert werden kann.

Beginnen Sie die Planung Ihrer Kunstpräsentation an Hand eines Galerie Grundriss Kunst präsentieren

Sobald Sie mit einer Galerie in Kontakt stehen oder bereits eine Zusage erhalten haben, ist es für eine gelungene Kunst-Präsentation wichtig, dass Sie sich einen Eindruck von den Räumlichkeiten der Galerie verschaffen. Am besten ist ein persönlicher Besuch vor Ort. Wenn dies nicht möglich ist, sind Fotos der Ausstellungsräume und ein Galerie-Grundriss sehr hilfreich bei der Planung der Hängung und der Zusammenstellung der Ausstellung. Auf diese Weise können Sie bereits vorab die Reihenfolge der einzelnen Arbeiten festlegen und einen virtuellen Gang durch die spätere Ausstellung machen. Selbstverständlich folgt jeder Künstler seiner persönlichen Herangehensweise beim Präsentieren seiner Bilder, doch gerade bei thematisch angelegten Kunstausstellungen kann die Abfolge der Kunstpräsentation für das Verständnis der Werke ausschlaggebend sein.

Je eingehender Sie sich vor dem Hängen der Werke mit dem Galerie-Grundriss auseinandersetzen, desto leichter wird es letztlich sein Ihre Kunst so zu präsentieren, dass die einzelnen Arbeiten ideal platziert, gut sichtbar und so zusammengestellt sind, dass Ihre Intensionen dem Galeriepublikum am eindrucksvollsten vermittelt werden.

Die Wahl der richtigen Beleuchtung ist ein weiterer wichtiger Gesichtspunks einer jeden Kunstpräsentation. Die meisten Künstler (und Galerien) bevorzugen jedes Werk individuell auszuleuchten, anstatt durch eine rundum Beleuchtung den gesamten Ausstellungsraum zu erhellen. Leider kann es mitunter vorkommen, dass dies ist aus technischen Gründen nicht in allen Ausstellungsräumen im gewünschten Umfang vorhanden ist.

Natürlich verschafft diese Vorgehensweise jedem einzelnen Kunstwerk eine sehr konzentrierte Aufmerksamkeit. Das individuelle Hervorheben jedes einzelnen Bildes erlaubt es einzelne Werke heller oder abgedunkelter zu präsentieren, was eine Ausstellung um dramatische Effekte bereichern kann, welche helfen können die Absicht und die Bedeutung der Werke zu vermitteln. Da unterschiedliche Kunstwerke verschiedene Materialien nutzen, kann die Intensität der Ausleuchtung von Werk zu Werk stärker oder schwächer gewünscht sein. Individuelles Beleuchten ist daher in den meisten Fällen die größte Hilfe, um eine Kunstkollektion in der ausgewählten Ausstellungsfläche optimal vorzustellen.

Sie können keine Bilder präsentieren, wenn Sie nicht mit ansprechenden Plakaten, Flyern oder zumindest mit eindrucksvollen Einladungskarten für Ausstellungen werben und zur Eröffnung der Kunstschau, der Vernissage einladen. Außer den Grundinformationen wie Ort, Zeitpunkt und Dauer der Bilderpräsentation, gibt es noch weitere Details, die bei Einladungskarten für Ausstellungen nicht fehlen sollten. Ein abgebildetes Werk des Ausstellenden sollte auf eindrucksvolle Weise auf sein Talent aufmerksam machen. Dieses Kunstwerk kann dann in der Ausstellung zusätzlich in besonderem Maße hervorgehoben werden. Außerdem bevorzugen es viele Künstler (und Galeriebesucher), wenn auf der Einladungskarte ein kleiner Auszug aus der Vita des Kunstschaffenden über seinen Werdegang informiert. Dies ist natürlich immer eine persönliche Entscheidung eines jeden Ausstellers. Am wichtigsten ist, dass die Ausstellungseinladungskarten, Flyer und Plakate für die Kreativität und das einzigartige Talent der Künstlers werben, so dass Interesse am Besuch der Ausstellung geweckt wird. Letztlich ist dann noch der "frühzeitige" Zeitpunkt, zu dem Einladungskarten für Ausstellungen verschickt werden, von nicht unwesentlicher Bedeutung.

Es kommen also unterschiedlichste Vorbereitungen auf Sie zu, wenn Sie Ihre Bilder präsentieren wollen. Nach der Wahl des Ausstellungsorts und der Auswahl der Kunstwerke bedarf es noch einer ganzen Menge an Hingabe und harter Arbeit. Mit einer sorgfältigen Planung und auch mit etwas Geduld gelingt es mit Sicherheit wesentlich leichter die Bilder einer Ausstellung so zu präsentieren und zu beleuchten, dass die Absicht des Künstlers nachvollziehbar ist. Es sind viele Faktoren, die mitwirken, wenn es darum geht Kunst optimal zu präsentieren: Es beginnt bei der Auswahl ästhetischer Werke, die dann in Augenhöhe und mit ausreichendem Abstand präsentiert werden sollten, damit jedes Werk für sich allein betrachtet werden kann. Hierfür muss die Beleuchtung individuell auf jedes Werk abgestimmt sein und weder einen hellen Lichtkegel noch dunkle Schatten auf das Bild werfen. Die Abfolge der Arbeiten sollte einem klaren Plan folgen, der bereits lange vor der Aufhängung der Arbeiten an Hand des Galerie-Grundriss ausgelotet wurde. Dazu kommen dann noch unzählige Details, wie die Beschriftung der Bilder, das Bereitstellen zusätzlicher Info-Blätter für Besucher und Presse und vieles mehr. Je sorgfältiger all jene kleinen Details umgesetzt werden, desto größer ist die Chance, dass die Kunstpräsentation ein Erfolg wird.

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